25 Jahre MBA & Engineering
Wie entwickelt sich ein Studiengang über zwei Jahrzehnte hinweg erfolgreich weiter?
Die ehemaligen und aktuellen Studiengangleitungen des MBA & Engineering blicken auf fünf prägende Entwicklungsphasen zurück. Sie teilen persönliche Einblicke in wichtige Entscheidungen, Herausforderungen und Meilensteine, die den Studiengang bis heute formen.
Vom Pioniergeist zum Spitzenprogramm
Der MBA & Engineering entstand zu einer Zeit des Umbruchs. Mit der europaweiten Einführung des Bachelor- und Mastersystems wurde die Hochschullandschaft neu gestaltet und vieles war noch offen. Niemand konnte damals mit Sicherheit sagen, ob Hochschulen für angewandte Wissenschaften überhaupt das Recht erhalten würden, eigene Masterabschlüsse anzubieten. Gerade in dieser Phase entstand an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen die Vision, ein Studienangebot zu schaffen, das technisches Know-how mit fundierter Managementkompetenz verbindet und Berufstätigen neue Karrierewege eröffnet.
Die Grundlage dafür war bereits vorhanden: ein etablierter Aufbaustudiengang, der Ingenieurinnen und Ingenieuren seit Jahren zusätzliche wirtschaftliche Qualifikationen vermittelte. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte sich die Idee eines berufsbegleitenden MBA-Programms, lange bevor solche Angebote selbstverständlich waren. Wie der erste Studiengangleiter Prof. Dr. Wolfgang Döhl rückblickend betont, war die Verbindung von Berufserfahrung, Technik und Management damals „eigentlich die naheliegende Antwort auf die ursprüngliche Bachelor-Master-Idee“. Der MBA & Engineering war damit nicht nur ein neues Studienprogramm, sondern ein mutiger Schritt in die Zukunft.
Der Weg dorthin war jedoch alles andere als einfach. Die Verantwortlichen mussten Überzeugungsarbeit leisten, Konzepte entwickeln und zahlreiche Hürden überwinden, um die Zustimmung der Hochschule und der zuständigen Ministerien zu erhalten. „Es war äußerst schwierig und zeitraubend, alle Beteiligten von dem Konzept zu überzeugen“, erinnert sich Prof. Döhl. Auch die ersten Jahrgänge waren von viel Pioniergeist geprägt. Jede einzelne Bewerbung zählte und manchmal war es nur dank großer Unterstützung und besonderem Engagement möglich, den Studienbetrieb aufrechtzuerhalten.
Was das Programm von Anfang an auszeichnete, war der Wille, den Studierenden mehr zu bieten als klassische Lehrveranstaltungen. Mit innovativen Formaten wie dem Start-Up Seminar (heute MBA Base Camp) wurde bereits zu Beginn des Studiums eine professionelle und motivierende Lernumgebung geschaffen. Für Prof. Döhl war dies einer der wichtigsten Entwicklungsschritte: „Der Einstieg in den MBA & Engineering wurde damit auf ein neues Niveau gehoben.“ Die Kooperation mit der University of Plymouth eröffnete darüber hinaus internationale Perspektiven und machte Auslandserfahrungen möglich, die gezielt auf die Bedürfnisse berufstätiger Studierender zugeschnitten waren.
Besonders stolz macht die Entwicklung von Chancen, die weit über den Masterabschluss hinausgehen. Durch die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern entstand über viele Jahre eine einzigartige Promotionsmöglichkeit. Einige Absolventinnen und Absolventen nutzten diesen Weg erfolgreich bis zur Professur und tragen ihr Wissen heute selbst an Hochschulen weiter. Für Prof. Döhl zählt dies zu den größten Erfolgen des Programms: „Zu sehen, dass Absolventen später selbst als Professoren berufen werden, ist etwas ganz Besonderes.“
Zu den wichtigsten Meilensteinen zählt außerdem, dass der MBA & Engineering als erster akkreditierter Studiengang der Hochschule München und als eines der frühesten Programme seiner Art in Bayern Maßstäbe gesetzt hat. „Darauf bin ich heute noch stolz“, sagt Prof. Döhl. Aus einer visionären Idee wurde ein Studiengang, der weit über die Grenzen der Hochschule München hinaus Anerkennung gefunden hat.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach seiner Gründung steht der MBA & Engineering für Innovationskraft, Qualität und den Mut, neue Wege zu gehen. Was einst als zukunftsweisendes Konzept begann, hat sich zu einem anerkannten Spitzenprogramm entwickelt. Oder, wie Prof. Döhl es formuliert: „Es freut mich besonders, dass der Studiengang heute in der Industrie, bei Hochschulen und bei Interessierten als Spitzenstudiengang wahrgenommen wird.“ Ein Erfolg, der auf Pioniergeist, Beharrlichkeit und dem Anspruch beruht, Studierende bestmöglich auf Führungsaufgaben in Technik und Wirtschaft vorzubereiten.
Mit Neugier und Teamgeist dabei
Nachdem Prof. Dr. Christiane Fritze ihre Tätigkeit an der Hochschule München aufnahm, war sie erst etwa ein Jahr Professorin als sie von Prof. Döhl angesprochen wurde, ob Sie sich im MBA & Engineering engagieren möchte. An den konkreten Auslöser erinnert sie sich heute zwar nicht mehr, an die Motivation jedoch umso mehr: die Neugier auf neue Aufgaben und der Wunsch, die Hochschulwelt auch jenseits von Forschung und Lehre kennenzulernen. „Ich habe die Gelegenheit gerne angenommen“, blickt sie zurück. Insbesondere die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung eröffnete ihr damals ein neues und spannendes Tätigkeitsfeld.
Die Rahmenbedingungen waren zu dieser Zeit noch deutlich anders als heute. Eine der größten Herausforderungen bestand darin, dass es kaum organisatorische Unterstützung gab. Die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen verfügte im Wesentlichen über Professorinnen und Professoren, Labormitarbeitende sowie wenige Sekretariatskräfte. Vieles, was heute auf mehrere Schultern verteilt ist, musste damals von den Beteiligten selbst übernommen werden. Dieses hohe Maß an Eigeninitiative und Engagement prägte die Aufbauarbeit im Studiengang maßgeblich.
Besonders in Erinnerung geblieben ist Prof. Fritze die Vielfalt der Begegnungen. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, der Austausch mit den berufserfahrenen Studierenden sowie die enge Abstimmung mit zahlreichen Organisationseinheiten der Hochschule machten die Arbeit abwechslungsreich und lebendig. „Langweilig wurde es eigentlich nie“, fasst sie ihre Erfahrungen zusammen.
Ein weiterer Aspekt, den sie besonders geschätzt hat, war die Möglichkeit, den Studiengang aktiv mitzugestalten. Ideen einzubringen, Entwicklungen anzustoßen und gemeinsam an der Zukunft des MBA & Engineering zu arbeiten, gehörte für sie zu den reizvollsten Aufgaben. Ebenso prägend war die Zusammenarbeit innerhalb der Fakultät: „Wir hatten ein hervorragendes Team. Die Zusammenarbeit hat einfach Spaß gemacht.“
Rückblickend verbindet Prof. Fritze ihre Zeit im MBA & Engineering vor allem mit Menschen, Teamgeist und Gestaltungsfreiraum. Faktoren, die den Studiengang nicht nur fachlich geprägt, sondern auch seine besondere Kultur bis heute mitgestaltet haben.
Leidenschaft für Weiterentwicklung und lebenslanges Lernen
Als Prof. Dr. Jörg Puchan von einer anderen Hochschule an die Hochschule München kam, brachte er bereits langjährige Erfahrung als Führungskraft mit. Schon früh engagierte er sich im MBA & Engineering und unterrichtete dort bereits ab seinem zweiten Semester als Professor. Die besondere Dynamik des Studiengangs begeisterte ihn von Anfang an: „Die Fragen und Diskussionen waren immer inspirierend – manchmal auch transpirierend“, erinnert er sich mit einem Augenzwinkern.
Der entscheidende Impuls kam schließlich vom damaligen Studiengangleiter Prof. Dr. Wolfgang Döhl. Bei einem gemeinsamen Startup-Seminar (heute MBA Base Camp) erhielt Prof. Puchan erstmals tiefe Einblicke in die Organisation und Weiterentwicklung des Programms. „Da habe ich Blut geleckt“, sagt er rückblickend. Nach einer schrittweisen Übergabe übernahm er die Studiengangleitung im Wintersemester 2010/11.
Mit der neuen Aufgabe übernahm er nicht nur die Verantwortung für einen der größten Weiterbildungsstudiengänge der Hochschule München, sondern auch für dessen Weiterentwicklung. Dabei galt es immer wieder wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Schwankungen bei den Bewerbungszahlen und die steigenden Anforderungen des Weiterbildungsmarktes miteinander in Einklang zu bringen. Besonders wichtig war ihm dabei, den MBA & Engineering für qualifizierte Interessierte bezahlbar zu halten und gleichzeitig die hohe Qualität des Programms zu sichern.
Spannend waren für ihn vor allem die vielen neuen Themen, die mit der Leitung verbunden waren. So gehörte der MBA & Engineering zu den ersten Studienangeboten der Hochschule München, die sich intensiv mit Online-Marketing und digitaler Studierendengewinnung beschäftigten. „Ich habe damals viel über Suchmaschinenoptimierung, Werbebudgets und Preisgestaltung gelernt. Das war ein echtes Privileg“, erinnert sich Prof. Puchan. Auch zahlreiche organisatorische Herausforderungen, etwa die europaweite Ausschreibung des Startup-Seminars, brachten wertvolle Erfahrungen und manche Anekdote mit sich.
Besonders geschätzt hat er die große Gestaltungsfreiheit innerhalb des Programms. Gemeinsam mit engagierten Kolleginnen, und Kollegen konnten immer wieder neue Ideen umgesetzt und Verbesserungen angestoßen werden. „Wenn man die Menschen mitnimmt und Unterstützung bekommt, kann man unglaublich viel bewegen“, fasst er seine Erfahrungen zusammen.
Im Mittelpunkt standen für Prof. Puchan jedoch immer die Studierenden. Der Austausch mit erfahrenen Fach- und Führungskräften machte jede Lehrveranstaltung zu etwas Besonderem. Anders als in klassischen Studienformaten entstand ein Dialog auf Augenhöhe, bei dem Erfahrungen aus der Praxis und wissenschaftliche Inhalte unmittelbar aufeinandertrafen. „Man wird von den Studierenden herausgefordert. Erfahrungen werden in Echtzeit verifiziert, falsifiziert oder ergänzt. Das macht die Lehre unglaublich spannend.“
Ein besonderes Highlight war und ist für ihn bis heute das Startup-Seminar (heute MBA Base Camp). Dort lernen sich die Studierenden kennen, knüpfen erste Netzwerke und starten gemeinsam in ihr Studium. „Zu erleben, wie die Studierenden ankommen, sich entwickeln und als Gemeinschaft zusammenwachsen, ist jedes Semester aufs Neue etwas Besonderes“, sagt Prof. Dr. Puchan.
Rückblickend verbindet er seine Zeit als Studiengangleiter vor allem mit kontinuierlicher Weiterentwicklung, inspirierenden Begegnungen und der Möglichkeit, ein erfolgreiches Programm aktiv mitzugestalten. Werte, die den MBA & Engineering bis heute prägen und zu seinem Erfolg beitragen.
Wandel als Chance nutzen
Als Prof. Dr. Andreas Englbrecht 2017 die Leitung des MBA & Engineering übernahm, kannte er den Studiengang bereits bestens. Seit seinem ersten Semester als Professor an der Hochschule München hatte er im Programm gelehrt und den Austausch mit den berufserfahrenen Studierenden besonders geschätzt. „Ich fand es immer bereichernd, mit Studierenden zu arbeiten, die bereits eigene Erfahrungen und Vorstellungen aus der Arbeitswelt mitbringen“, erinnert er sich.
In den vergangenen Jahren hat sich der MBA & Engineering stark weiterentwickelt. Kaum eine Phase war dabei so prägend wie die Corona-Pandemie. Innerhalb weniger Tage mussten Lehrveranstaltungen digitalisiert, neue Kommunikationswege geschaffen und der Studienbetrieb neu organisiert werden. Besonders eindrucksvoll blieb das Startup-Seminar (heute MBA Base Camp) im Frühjahr 2020 in Erinnerung, das noch kurz vor dem ersten Lockdown stattfinden konnte. Was folgte, war eine Zeit, in der Flexibilität, Kreativität und Zusammenhalt wichtiger waren denn je. Tatsächlich gab es später Studierende, die bei ihrer Abschlussfeier zum ersten Mal die Hochschule München persönlich betraten.
Gleichzeitig wurde diese Zeit genutzt, um den Studiengang weiterzuentwickeln. Gemeinsam mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen wurden Inhalte modernisiert, Strukturen flexibilisiert und neue Angebote geschaffen. Ein wichtiger Meilenstein war die Einführung des Auslandsprogramms Nordic Star in Tampere, das den Studierenden zusätzliche internationale Perspektiven eröffnet. Zudem wurde die Zielgruppe erweitert: neben Ingenieurinnen und Ingenieuren richtet sich der MBA & Engineering heute auch an Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler, die ihre Kompetenzen an der Schnittstelle von Management und Technologie ausbauen möchten.
Auch organisatorisch blieb der Studiengang ständig in Bewegung. Neue Kalkulationsmodelle, Akkreditierungen, digitale Prozesse, Social-Media-Kanäle und die zunehmende Professionalisierung des Marketings sorgten dafür, dass immer wieder neue Wege beschritten werden mussten. Rückblickend fasst Prof. Englbrecht diese Entwicklung treffend zusammen: „Langweilig wurde es nie.“
Besonders stolz macht ihn die starke Verbundenheit der Studierenden und Alumni mit dem Programm. Immer wieder erlebt das Team, mit welcher Begeisterung Absolventinnen und Absolventen den Studiengang weiterempfehlen, Veranstaltungen unterstützen oder ihre Erfahrungen mit Interessierten teilen. Für Prof. Englbrecht ist das einer der schönsten Belege dafür, dass der MBA & Engineering weit mehr ist als ein Studienangebot.
Wichtige Impulse kamen dabei auch durch neue Teamkonstellationen und Formate. Mit dem Einstieg von Prof. Dr. Tina Rothhaar als Co-Studiengangleiterin wurden zusätzliche Perspektiven eingebracht und neue Angebote wie Networking-Events etabliert. Gemeinsam mit Studiengangreferentin Tina Grangl entstand so ein Team, das den Austausch zwischen Studierenden, Alumni und Unternehmen weiter stärkt und neue Ideen in den Studiengang einbringt.
Mit Blick auf die Zukunft sieht Prof. Englbrecht den MBA & Engineering gut aufgestellt. Gleichzeitig wächst der Wettbewerb im Weiterbildungsmarkt kontinuierlich. Deshalb wird das Programm auch künftig weiterentwickelt, um den Anforderungen von Unternehmen und Fachkräften gerecht zu werden. Besonders großes Potenzial sieht er im Ausbau von Kooperationen und Netzwerken.
Von einer Sache ist er dabei überzeugt: „Die Verknüpfung von Management und Leadership mit Technologie wird auch künftig erfolgreich sein.“ Genau diese Verbindung ist seit mehr als zwei Jahrzehnten das Fundament des MBA & Engineering – und bleibt der Schlüssel, um Fach- und Führungskräfte erfolgreich auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt vorzubereiten.
Innovation durch Zusammenarbeit
Mit Beginn des Wintersemesters 2023/24 wurde die Studiengangleitung des MBA & Engineering auf zwei Schultern verteilt. Für Prof. Dr. Andreas Englbrecht bedeutete dies Entlastung, für Prof. Dr. Christina Rothhaar die Chance, ihre Erfahrungen aus der Leitung anderer berufsbegleitender Studiengänge und ihre langjährige Tätigkeit als Beraterin und Managementtrainerin einzubringen.
Besonders reizvoll ist für sie die Zielgruppe des MBA & Engineering: berufserfahrene Fach- und Führungskräfte bringen nicht nur hohe Motivation mit, sondern auch wertvolle Perspektiven aus ihrem beruflichen Alltag. „Mir gibt es wahnsinnig viel, für diese besondere Zielgruppe ein so tolles Angebot zu gestalten und zu organisieren“, beschreibt Prof. Rothhaar ihre Motivation.
Ein prägendes Merkmal des heutigen MBA & Engineering ist die hohe Flexibilität des Studiums. Die seit 2022/23 etablierte Studiengangsarchitektur bietet den Studierenden zahlreiche Wahlmöglichkeiten und individuelle Gestaltungsspielräume. Gleichzeitig stellt diese Freiheit das Programm jedes Semester vor organisatorische Herausforderungen. Insbesondere die Planung und Durchführung der Wahlpflichtmodule erfordert eine enge Abstimmung zwischen Studierenden, Lehrenden und Organisationsteam. Immer wieder zeigt sich dabei die besondere Stärke des Studiengangs: das Zusammenspiel aller Beteiligten. „Jedes Mal bin ich dankbar und beeindruckt, dass wir eine solche komplexe Aufgabe gemeinschaftlich hinbekommen“, sagt Prof. Rothhaar.
Besonders am Herzen liegt ihr der Ausbau der MBA & Engineering-Community. Seit vielen Jahren bildet das legendäre MBA Base Camp, früher als Startup-Seminar bekannt, den Auftakt des Studiums und schafft die Grundlage für ein starkes Netzwerk. Aufbauend auf dieser Tradition wurden in den vergangenen Jahren neue Networking-Formate entwickelt, bei denen Studierende und Alumni aus unterschiedlichsten Branchen zusammenkommen, Erfahrungen teilen und neue Impulse erhalten.
Darin sieht Prof. Rothhaar großes Potenzial: „Es steckt so viel Mehrwert in dem Netzwerk der Menschen aus 25 Jahren Studiengang.“ Dieses Netzwerk soll künftig noch stärker sichtbar und erlebbar werden. Neben Networking-Veranstaltungen sollen daher auch Exkursionen und weitere Formate dazu beitragen, den Austausch zwischen Studierenden, Alumni und Unternehmen weiter auszubauen.
Mit Blick auf die Zukunft steht für den MBA & Engineering vor allem eines im Mittelpunkt: Innovationsfähigkeit. Neue Themen frühzeitig aufzugreifen und in die Lehre zu integrieren, gehört seit jeher zu den Stärken des Studiengangs. Derzeit spielt insbesondere Künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle. Entsprechende Kompetenzen werden zunehmend in die einzelnen Module integriert, um die Studierenden auf die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft vorzubereiten. Gleichzeitig entstehen neue Kooperationen, die zusätzliche Vertiefungsmöglichkeiten schaffen und den Wissenstransfer weiter fördern.
Für Prof. Rothhaar ist dabei ein Faktor entscheidend: die Offenheit und das Engagement des Kollegiums. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Studiengangs lebt von Lehrenden, die Veränderungen aktiv aufgreifen und den Austausch mit den berufserfahrenen Studierenden schätzen. Gerade diese Verbindung aus wissenschaftlicher Expertise und Praxiserfahrung macht den MBA & Engineering aus und ermöglicht Diskussionen auf Augenhöhe.
So blickt der Studiengang nicht nur auf eine erfolgreiche Geschichte zurück, sondern richtet den Blick konsequent nach vorn: mit einer starken Community, innovativen Inhalten und dem Anspruch, auch künftig Fach- und Führungskräfte erfolgreich auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt vorzubereiten.